scho
luna
cad
scho
Rechtschreibkorrekturen nicht farbig markiert.
Die Nürnberger Gruppe hat sich endlich mal wieder zusammengesetzt und
über die derzeitige Situation im deutschen Indymedia-Netzwerk beraten.
Dabei hat sich herausgestellt, dass ein Ausschluss von Bart bzw. von
der Freiburger Gruppe von der Moderation sowie auch vom Netzwerk
allgemein derzeit von allen Nürnbergern
abgelehnt nicht befürwortet wird.
Wir finden die Arbeit des Medienkollektivs extrem wichtig für
Indymedia, v.a. weil sie ausgezeichnete Autor
Innen sind. Wir möchten
aber auch verhindern, dass der Frustrationsgrad weiter steigt und
sich noch mehr Leute dem Netzwerk abwenden. Wir finden, dass der
Ausstieg Jenz, Init und Skep schon echt reicht.
Wir schlagen deshalb
folgendes Vorgehen vor:
1) Trennung der Modschichten:
Die Moderationsschichten werden so aufgeteilt, dass Freiburg mit
einer anderen Gruppe - Nürnberg bietet sich hierfür an - zusammen
moderiert. Der Unterschied zu bisher ist, dass in dieser Schicht
niemand anderes mehr mit moderiert - schon gar nicht übermoderiert!
Ferner ist auch ein Moderieren von Freiburg in anderen Schichten
ausgeschlossen. D.h. Quermodden ist tabu! Die Kritik an den
Entscheidungen an dieser Schicht (Übersehenes, Fehlentscheidungen..)
gehen an die co-Liste und werden dann auf der
indy-nbg@lists.indymediaSTOPSPAM.org und der freiburger Liste diskutiert, worauf
je die anderen Listenmitglieder schreibrechte haben (freiburger
dürfen auf der nürnberger Liste posten und umgekehrt). Die
Verantwortung trägt die gesamte Schicht, d.h. wir müssen Streitfälle
intern klären.
Der Kampangenmodus sowie die Möglichkeit des Hilferufs bleiben davon unberührt.
2) Einführung eines "Mittelspalten-Rats":
Wir schlagen vor, einen Rat zu bilden, der aus erfahrenen und bisher
in der aktuellen Diskussion relativ neutral aufgetretenen Personen
besteht, dessen Mitglieder
als einzige dazu befugt sind die Mittelspalten-Artikel hoch
zuschalten. Dabei
lesen sie die Artikel noch einmal quer und sind Auffälligkeiten zu
verzeichnen, wie Verstöße gegen Persönlichkeitsrechte etc., so geht
der Artikel, obwohl er von der editorial-Lste schon als Vorschlag
abgesegnet wurde, noch einmal auf die co-Liste mit dem Hinweis auf
die Probleme.
Diskussionswürdig fänden wir eine mögliche Befugnis formale Änderungen vor einer nochmaligen Diskussion auf Editorial umzusetzen. (z.B. "Bullen" durch "Staatsmacht" ersetzen, Aus drei Ausrufezeichen eins machen, etc.) Wir schlagen als Mitglieder für diesen Rat folgende
alten Hasen vor, bei denen wir
davon ausgehen, dass keine der
Konfliktparteien diese als parteiisch ansehen wird: linn, alster,
cad, scho, tigger, kostja, anna,
barbarossa
Indirekt zum Hauptkonflikt machen wir noch folgenden Vorschlag:
In letzter Zeit haben sich Unsitten während der Moderation
eingeschlichen, welche zunehmend die Frustrationsrate erhöhen.
Das Thema Übermoderieren wurde schon häufig angesprochen, jedoch
werden Rufe, dies zu stoppen, regelmäßig ignoriert. Wir möchten als
komplette Gruppe noch einmal vehement darauf hinweisen, dass die
Entscheidung eines Mods zu korrigieren, ohne ihn zu fragen,
einerseits ein Mißbrauchsinstrument sein kann und andererseits auch
den jedesmal für den ursprünglichen Mod ein Schlag ins Gesicht
darstellt.
Unser Vorschlag wäre deshalb wie folgt
/die Rückkehr zur bisherigen
Praxis/:
Wird ein Mod auf eine vermeintliche Fehlentscheidung eines anderen
Mods aufmerksam und es handelt sich dabei NICHT um
- ein übersehenes Outing
- eine übersehene Verletzung des Persönlichkeitsrechts
- eine Anfrage von der Kontaktliste,
so wird dies zunächst auf der co-Liste thematisiert. Kommt dann
innerhalb von 12 h keine Widerrede so kann eine Korrektur an der
ursprünglichen Moderations-Entscheidung vorgenommen werden.
Gründe:
- Das Verfahren ist transparent
- Der Ursprüngliche Mod kann die Entscheidung selbst korrigieren und fühlt sich nicht gegängelt
- Nach aussen wird kommt es nicht zu intransparenten Umentscheidungen wie: OP->NW->versteckt->OPmitModbox->versteckt..., was kein User dann mehr nachvollziehen kann.
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